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Mekong Delta in 2 Tagen auf eigene Faust: Ben Tre und Can Tho ohne Tour machbar?
DiscussionMekong Delta in 2 Tagen auf eigene Faust: Ben Tre und Can Tho ohne Tour machbar?

Mekong Delta in 2 Tagen auf eigene Faust: Ben Tre und Can Tho ohne Tour machbar?

Wir haben zwei volle Tage fürs Mekong-Delta eingeplant und würden das gern ohne gebuchte Tour machen. Der Plan wäre: Tag 1 morgens mit dem Bus von Saigon nach Ben Tre, dort mit dem Fahrrad durch die Dörfer und die Kokosnuss-Werkstätten, übernachten in einem Homestay. Tag 2 früh weiter nach Can Tho für den schwimmenden Markt von Cai Rang.

Klingt das realistisch, oder unterschätze ich die Distanzen? Wie kommt man am besten von Ben Tre nach Can Tho, gibt es direkte Busse oder muss man über Saigon zurück? Und sind die Homestays in Ben Tre im November spontan buchbar, oder sollte man vorher reservieren?

Wer es schon so gemacht hat: Wo habt ihr übernachtet, und was würdet ihr anders machen?

3 thoughts on “Mekong Delta in 2 Tagen auf eigene Faust: Ben Tre und Can Tho ohne Tour machbar?”

  1. CanadaCanada
    Lukas Weber
    says:


    Wir haben genau das vor zwei Jahren gemacht, allerdings andersrum: erst Can Tho, dann Ben Tre. Von Ben Tre nach Can Tho gibt es direkte Busse, man muss nicht über Saigon zurück. Phuong Trang und ein paar lokale Anbieter fahren mehrmals täglich, dauert etwa 4 bis 5 Stunden. Homestay in Ben Tre hatten wir spontan gebucht, im November würde ich aber vorher reservieren, da sind viele Franzosen und Deutsche unterwegs. Fahrräder bekommt man in fast jedem Homestay kostenlos oder für wenig Geld.

    • CanadaCanada
      Anna Schneider
      says:

      Replying to Lukas Weber

      @Lukas Weber

      Danke, das klingt machbar. Habt ihr die Fahrradtour auf eigene Faust gemacht oder mit einem lokalen Guide? Und wie weit seid ihr ungefähr geradelt?

      • CanadaCanada
        Lukas Weber
        says:

        Replying to Anna Schneider

        @Anna Schneider

        Auf eigene Faust, das Homestay hat uns eine handgezeichnete Karte mitgegeben. Wir sind vielleicht 25 Kilometer geradelt, alles flach, durch Kokosnuss-Dörfer und an Kanälen entlang. Man kommt ständig an kleinen Werkstätten vorbei, wo sie Kokosnuss-Bonbons machen, einfach anhalten und zuschauen. Nehmt genug Wasser mit, im November ist es immer noch schwül.

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