Hallo! Ich bin Lea Hoffmann. Mein Herz schlägt für Vietnam. Als Reisebloggerin, Übersetzerin und stolze Autorin bei VietAdvisor habe ich dieses faszinierende Land viele Jahre lang bereist und dabei seine einzigartige Schönheit entdeckt. Mein Ziel ist es, die wahre Schönheit Vietnams, seinen lebendigen Lebensstil und seine großartige Küche durch sorgfältig ausgearbeitete Geschichten und Übersetzungen mit euch zu teilen. Also – lasst uns gemeinsam dieses wunderschöne Land erkunden!

Hey, du reist zum ersten Mal? Wenn Saigon (auch bekannt als Ho-Chi-Minh-Stadt) auf deinem Radar ist, schnall dich an – du bist dabei, eine der elektrisierendsten, chaotischsten und einfach süchtig machendsten Städte Südostasiens zu betreten. Ich streife seit acht Jahren durch diese belebten Straßen, weiche Motorrollern aus, schlürfe Pho um 2 Uhr morgens und entdecke versteckte Juwelen, die die meisten Reiseführer übersehen. Für Deutsche oder jeden, der neu in Vietnam ist, ist Saigon der perfekte Crashkurs: Es ist laut, es ist lebendig und es ist vollgepackt mit Geschichte, Essen und einer Atmosphäre, die zu gleichen Teilen chaotisch und entspannt ist. Dieser Saigon Reiseplan für Erstbesucher ist nicht nur eine Checkliste – es ist mein persönliches Handbuch, das aus jahrelanger Erfahrung hier vor Ort entstanden ist, um dir zu helfen, deine Reise ohne den Anfängerstress zu meistern. Legen wir los!

I. Warum Saigon? Dein Crashkurs für diese wilde Stadt

Stell dir vor: eine Stadt, in der französische Kolonialbauten neben glänzenden Wolkenkratzern stehen, in der die Luft nach gegrilltem Schweinefleisch und Kaffee riecht und in der 9 Millionen Menschen (und ihre Motorroller) die Straßen rund um die Uhr am Brummen halten. Das ist Saigon. Es ist nicht nur die größte Stadt Vietnams – es ist das wirtschaftliche und kulturelle Kraftzentrum, ein Ort, an dem Ost auf West auf die unerwartetste Weise trifft. Für Erstbesucher ist es weniger einschüchternd, als du vielleicht denkst: Englisch taucht auf Schildern auf, die Einheimischen sind freundlich (wenn du zuerst lächelst), und der Euro ist eine Menge wert – denk an 0,50 € für ein Bier und 2 € für eine Mahlzeit.

Warum also sollte Saigon dein erster Stopp in Vietnam sein? Es hat alles: Geschichte, die einen tief berührt (denk an Relikte aus dem Vietnamkrieg), Streetfood, das dich für alles andere verderben wird, und ein Nachtleben, das mit Bangkok mithalten kann. Im Vergleich zu Hanois ruhigerem, älterem Charme fühlt sich Saigon an wie ein Teenager, der niemals schläft – perfekt für Europäer, die ein hohes Tempo lieben. Ich habe Freunde aus Deutschland durch diese Stadt geführt, und sie sagen alle dasselbe: „Es ist verrückt, aber ich bin besessen davon.“ Bereit zu sehen, warum? Lass uns deinen Saigon-Reiseführer ausrollen!

II. Vietnam Visum bei Ankunft: Wie ein Profi nach Vietnam einreisen

Okay, lass uns das Wichtigste zuerst angehen – wie kommst du überhaupt nach Vietnam? Für Deutsche (und viele andere Nationalitäten) ist das Visum bei Ankunft (VOA) die beste Wahl – es ist einfach, schnell und viel weniger stressig als der Gang zur Botschaft. Ich habe Freunde schon oft durch diesen Prozess begleitet, wenn sie mich in Saigon besucht haben, und ehrlich gesagt, ist es ein Kinderspiel, wenn man sich richtig vorbereitet.

So funktioniert es: Du tauchst nicht einfach am Flughafen auf und hoffst das Beste – du brauchst zuerst einen Genehmigungsbrief. Gehe online zu einer seriösen Agentur wie vietnam-visa.com oder myvietnamvisa.com (es gibt unzählige, aber halte dich an die mit guten Bewertungen). Es kostet dich 9-18 €, je nach Bearbeitungsgeschwindigkeit – bezahle per Karte, gib deine Daten ein (Passnummer, Ankunftsdatum usw.), und sie schicken dir den Brief in 1-2 Tagen per E-Mail (manchmal in Stunden, wenn du extra zahlst). Drucke das gute Stück aus und bringe es zusammen mit deinem Reisepass, zwei Passfotos im Format 4×6 cm (die du in jedem Fotogeschäft machen lassen kannst) und Bargeld für die Stempelgebühr mit – 23 USD für ein einmaliges Einreisevisum (30 Tage) oder 50 USD für mehrmalige Einreisen. Kein VND, keine Kreditkarten – sie wollen makellose amerikanische Dollarnoten.

Wenn du am Internationalen Flughafen Tan Son Nhat (SGN) in Saigon landest, suche den Schalter „Landing Visa“ vor der Einwanderungskontrolle – er ist direkt bei den Gates. Gib deine Unterlagen ab, warte 15-30 Minuten (nimm Platz, es ist entspannt), und sie werden deinen Namen aufrufen. Zack, du bist gestempelt und legal. Erstbesucher fragen mich immer: „Ist das sicher? Seriös?“ Absolut – es ist ein offizieller Regierungsprozess, der nur ausgelagert wurde, um dir den Gang zur Botschaft zu ersparen.

Ein paar Profi-Tipps: Beantrage es eine Woche im Voraus – Last-Minute-Gebühren sind ärgerlich, und Fehler (wie ein Tippfehler in deinem Namen) können dich aufhalten. Überprüfe, ob dein Brief mit deinem Pass übereinstimmt. Keine Fotos? Sie machen welche am Schalter für ein paar Dollar, aber es dauert länger. Oh, und wenn du dir Sorgen wegen der Warteschlangen machst, morgens ist mehr los – Nachmittagsflüge bedeuten oft kürzere Wartezeiten. Alternative? Das E-Visum (23 €, 30 Tage, alles online) funktioniert auch, aber das VOA ist flexibler, wenn sich Pläne ändern. So oder so, du bist auf der sicheren Seite – willkommen in Vietnam!

III. Was man für den Saigon Reiseplan einpacken sollte

Für Saigon zu packen ist ein Spiel – du kämpfst gegen Hitze, Feuchtigkeit und gelegentliche Regenschauer, während du gleichzeitig leichtes Gepäck beibehältst. Ich habe meine Ausrüstung über die Jahre hier perfektioniert, also hier ist der Überblick, damit du es bequem und bereit hast.

Kleidung:

Denk an atmungsaktive, schnell trocknende Stoffe – Baumwoll-T-Shirts, Shorts, Sommerkleider für Frauen. Es hat das ganze Jahr über 30-35°C und ist feucht wie in einer Sauna, also sind schwere Sachen ein No-Go. Bring ein langärmeliges Hemd und eine lange Hose für Tempel oder schickere Orte mit – dort ist Bescheidenheit wichtig. Regenzeit (Mai-Okt.)? Pack einen dünnen Poncho oder Regenschirm ein – die Schauer sind heftig, aber schnell vorbei. Ich habe einen 2-€-Poncho aus einem Laden an der Ecke hier – er ist ein Lebensretter.

Schuhe:

Turnschuhe – man läuft viel, und die Gehwege sind holprig. Flip-Flops oder Sandalen für zwanglose Tage oder die Dusche im Hostel. Lass hohe Absätze zu Hause – die unebenen Straßen werden dich ruinieren.

Grundlagen:

Ein Hut mit breiter Krempe (die Sonne ist brutal), Sonnencreme (LSF 50 – Sonnenbrand ist real), Insektenspray (Mücken lieben die Dämmerung). Ein kleiner Tagesrucksack für Wasser, Geldbeutel, Telefon – halte ihn leicht, aber mit Reißverschluss.

Technik:

Powerbank – lange Tage leeren die Akkus. Wiederverwendbare Wasserflasche – bleib hydriert, fülle sie in Hotels auf. Schnell trocknendes Handtuch – Schwitzen ist konstant.

Extras:

Sonnenbrille, ein paar Pflaster (Schrammen passieren), grundlegende Medikamente (Imodium, Ibuprofen – Streetfood ist großartig, aber gewagt).

Reisende fragen immer: „Wäsche?“ Hotels oder Geschäfte erledigen das günstig – 2-5 € für eine Ladung, Service am nächsten Tag – also pack für 3-4 Tage und wasche unterwegs. „Sachen dort kaufen?“ Ja – auf Märkten gibt es billige T-Shirts und Flip-Flops, falls du sie vergisst. Pack schlau – Saigon ist nachsichtig, aber schweißtreibend!

IV. Beste Reisezeit: Die perfekte Saison wählen

Saigon ist das ganze Jahr über heiß – 30-35°C, höllisch feucht – aber das Timing kann deine Reise entscheidend beeinflussen. Ich habe jede Jahreszeit hier erlebt, also hier ist der Überblick, wann du kommen solltest.

Trockenzeit (Dezember-April):

24-35°C, sonnig, wenig Regen – die beste Zeit. Dezember bis Februar ist der Sweet Spot – kühler (um die 30°C), angenehm und festlich, wenn du Tet (das Mondneujahr, normalerweise Ende Jan./Feb.) erwischst. März-April wird es heißer, aber es ist immer noch trocken – ideal zum Spazierengehen. Die Menschenmassen sind am größten, die Preise steigen leicht, aber es lohnt sich. Mein Favorit? Februar – überall Blumen, die Stimmung ist super.

Regenzeit (Mai-Oktober):

27-35°C, schwül, mit täglichen Schauern – 1-2 Stunden, normalerweise nachmittags. Der Regen ist schnell – die Straßen überfluten und trocknen dann schnell wieder. Weniger Touristen, günstigere Hotels und dieser üppige, grüne Look. Ich liebe den Juni – warm, aber nicht brütend heiß, der Regen ist mit einem Poncho erträglich. Oktober ist der nasseste Monat – meide ihn, wenn du Schlamm hasst.

Übergangsmonate:

November und Anfang Mai – eine Mischung aus beidem, weniger Extreme. Gute Wahl, wenn du flexibel bist.

„Menschenmassen?“ Die Trockenzeit ist belebter, die Regenzeit ruhiger – deine Entscheidung. „Am besten für Erstbesucher?“ Dezember-März – trocken, angenehm, weniger Chaos zu bewältigen. Saigon ist immer lebendig – wähle einfach deinen Geschmack!

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V. Budget: Das Beste aus deinem Euro in Saigon herausholen

Saigon ist ein Budget-Traum – dein Geld reicht viel weiter als zu Hause. Ich habe das für jeden Reisetyp durchgerechnet, also hier ist die Aufschlüsselung.

Günstig (18-37 €/Tag):

Hostel-Schlafsäle (7-14 €, Saigon Inn ist solide), Streetfood (1-4,50 € – Pho, Bánh Mì,…), Grab-Fahrten (3 €), Sehenswürdigkeiten (4,50 € – Museen, Märkte). Absolutes Minimum: etwa 28 €. Ich habe das gemacht – es macht Spaß und ist machbar.

Mittelklasse (46-74 €/Tag):

Anständiges Hotel (28-46 €, Liberty Central ist zentral mit Pool), eine Mischung aus Streetfood und Cafés (14 €), Touren wie Cu Chi (28 €), Extras (9 € – Getränke, Souvenirs). Bequem, ohne das Budget zu sprengen – mein üblicher Stil.

Luxus (92 €+/Tag):

Luxusaufenthalt (92 €+, Hotel Majestic – kolonialer Charme), feines Essen (28 € – denk an The Deck), private Touren (46 €), Shopping (18 €+). Im Luxusmodus – gönn dir was!

Geld-Tipps: Geldautomaten gibt es überall – hebe 46-92 € (1-2 Millionen VND) ab, kleine Scheine für Straßenverkäufer. USD funktionieren an großen Orten; Wechselgeld gibt es in VND. Auf Märkten feilschen – beginne bei der Hälfte des Preises. „Trinkgeld?“ Gibt es nicht – runde auf, wenn der Service super war. „Karten?“ Selten außerhalb von Hotels – Bargeld ist König. Saigon ist günstig – lebe groß für wenig Geld!

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VI. SIM-Karte: In Saigon in Verbindung bleiben

Du wirst Datenvolumen wollen – WLAN ist außerhalb von Cafés lückenhaft, und Google Maps ist deine Lebensader. Ich habe schon für jeden Besucher SIM-Karten besorgt – hier ist der Deal.

Wo man sie bekommt:

Flughafen Tan Son Nhat – Viettel, Thegioididong, Vinaphone-Stände direkt bei der Ankunft. Hotels und Geschäfte verkaufen sie auch, aber am Flughafen ist es am günstigsten und einfachsten.

Kosten:

4,50-9 € – 5-10 GB, 4G, 30 Tage. Für 4,50 € bekommst du 5 GB (reichlich für Karten, Bilder); 9 € ist quasi unbegrenzt. Ich nehme Viettel-Tarife für 7 € – die perfekte Balance.

Wie:

Zeig deinen Pass (erforderlich), wähle einen Tarif – sie legen sie ein, aktivieren sie, fertig. Dauert 5 Minuten. „Englisch?“ Das Personal kommt meistens zurecht – „data only“ funktioniert, wenn sie es nicht tun. Teste es, bevor du den Schalter verlässt – das Signal ist stadtweit stark.

Tipps: Kaufe bei der Ankunft – mit Jetlag will man keine SIM-Karten jagen. Guthaben gibt es in Minimärkten (7-Eleven, Circle K), wenn du länger bleibst. „Reicht WLAN?“ Nein – nicht für die Straßen oder Grab. Bleib verbunden – Saigon ist zu schnell, um es ohne zu versuchen!

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VII. Der Verkehr in Saigon: Navigieren im Roller-Wahnsinn

Wenn du eine Sache über Saigon gehört hast, dann ist es wahrscheinlich der Verkehr – und ja, er ist so verrückt, wie man sagt. Millionen von Motorrollern schwärmen durch die Straßen, schlängeln sich um Autos, Fußgänger und einander, während sie hupen, als wäre es eine Symphonie. Ich lebe hier seit acht Jahren und amüsiere mich immer noch darüber – es ist Chaos mit einem Rhythmus, und du wirst es schneller begreifen, als du denkst.

Also, wie ist es? Es gibt keine richtigen Fahrspuren – nur einen Fluss. Ampeln existieren, aber sie sind eher wie Vorschläge; Roller bewegen sich weiter, es sei denn, sie werden zum Anhalten gezwungen. Als Fußgänger hast du keine Vorfahrt – die Roller haben sie. Die Straße zu überqueren ist der erste Test: nicht rennen, nicht erstarren – einfach langsam und gleichmäßig gehen. Die Fahrer werden um dich herumkurven wie Wasser um einen Felsen. Ich sage jedem Neuling: „Stelle Augenkontakt her, wenn du kannst – es ist wie ein stiller Händedruck.“ Beängstigend? In der ersten Stunde sicher – aber dann wirst du grinsen, wie cool du dich fühlst, es zu meistern.

Die Fortbewegung bietet je nach deiner Stimmung verschiedene Möglichkeiten:

  • Roller mieten: 4,50-9 €/Tag von Geschäften oder Hotels – purer Saigon-Stil. Du brauchst Mut (und einen Helm – Gesetz), denn es ist ein wildes Durcheinander. Ich bin viel gefahren; es macht riesigen Spaß, wenn man den Dreh raus hat, aber wenn du noch nie in so einem Wahnsinn gefahren bist, lass es vielleicht lieber sein.
  • Grab: Vietnams Uber, 1-3 € pro Fahrt – meine erste Wahl. Die App ist auf Englisch, die Fahrer sind entspannt, und du kannst zwischen Motorroller und Auto wählen. Die sicherste und einfachste Wahl für Erstbesucher.
  • Taxis: Halte dich an Vinasun oder Mai Linh – 4,50-10 €/Tag in der Stadt. Zufällige Taxis könnten dich mit gefälschten Taxametern abzocken; das habe ich erlebt und gelernt.
  • Zu Fuß gehen: Großartig in Distrikt 1 – die meisten Sehenswürdigkeiten sind nah beieinander. Außerhalb davon? Du weichst nonstop Rollern aus – spaßig, aber anstrengend.
  • Busse: 25 Cent pro Fahrt, aber die Routen sind ein Rätsel, die Schilder nur auf Vietnamesisch – überspringe sie, es sei denn, du sprichst fließend Vietnamesisch.

Profi-Tipp: Beobachte die Einheimischen beim Überqueren – sie sind Naturtalente. „Ist es gefährlich?“ Nicht wirklich – Unfälle passieren, aber die Fahrer sind Profis darin, dir auszuweichen. Überquere nur nicht betrunken die Straße, und alles ist gut. Der Verkehr ist der Herzschlag Saigons – nimm ihn an!

Übrigens, wenn du mit deiner Familie nach Saigon reist, schau dir unseren Artikel an, um die besten Unterkünfte für Familien zu entdecken.

VIII. Dein 4-Tage Saigon Reiseplan für Erstbesucher

Vier Tage in Saigon ist die magische Zahl – es reicht, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, die besten Gerichte zu probieren und herauszufinden, warum diese Stadt dich fesselt. Ich habe diesen Reiseplan auf der Grundlage meiner eigenen Abenteuer und unzähliger Fragen von Erstbesuchern wie „Was ist meine Zeit wert?“ oder „Ist es sicher, das zu essen?“ erstellt. Hier ist der Plan, aufgeschlüsselt mit allen Details, die ein Neuling braucht – Zeiten, Kosten und Insidertipps inklusive.

Tag 1 für den Saigon Reiseplan: Geschichte, Kultur und ein Hauch von altem Saigon

An Tag 1 geht es darum, in die Seele Saigons einzutauchen – seine Vergangenheit, seine Architektur und seine Widerstandsfähigkeit. Beginne mit einem starken vietnamesischen Kaffee (cà phê sữa đá – Eiskaffee mit gesüßter Kondensmilch, etwa 1 € an jedem Straßenstand). Du wirst den Koffeinkick brauchen, um mitzuhalten!

Wiedervereinigungspalast (Dinh Độc Lập)

Geöffnet: 8:00 – 16:00 Uhr | Eintritt: ~1,50 € (40.000 VND)

Dies ist nicht nur ein Gebäude – es ist eine Zeitkapsel. Erbaut in den 60er Jahren, war es der Hauptsitz des südvietnamesischen Präsidenten, bis der Krieg 1975 endete, als Panzer durch seine Tore brachen (du wirst sie draußen sehen). Ich bin Dutzende Male durch seine Hallen gegangen, und die Retro-Möbel, Kriegsräume und der unheimliche Kellerbunker hauen mich immer noch um.

Für Westler ist es ein unverfälschter Blick auf den Vietnamkrieg von der anderen Seite – faszinierend und demütigend. Verbringe hier etwa 90 Minuten; die englischen Schilder machen es leicht, zu folgen. Profi-Tipp: Geh aufs Dach für eine tolle Aussicht auf Distrikt 1 – und vielleicht ein Selfie mit dem alten Hubschrauber.

Notre-Dame-Basilika & Zentrales Postamt von Saigon

Geöffnet: Basilika 8:00 – 17:00 Uhr (Messenzeiten variieren), Postamt 7:00 – 19:00 Uhr | Eintritt: Kostenlos

Fünf Minuten zu Fuß vom Palast entfernt sind diese französischen Kolonialjuwelen Saigons Postkartenstars. Die roten Backsteine und Zwillingsstürme der Basilika schreien nach Paris, erbaut von Siedlern in den 1880er Jahren. Innen ist es friedlich – perfekt für einen ruhigen Moment. Gleich nebenan ist das Postamt (entworfen von Gustave Eiffel) ein funktionierendes Museum – gelbe Wände, geflieste Böden und alte Telefonzellen, die du zu Hause nicht finden wirst. Ich liebe es, von hier Postkarten zu verschicken; Briefmarken sind günstig (50 Cent nach Europa). Verbringe eine Stunde damit, beides zu erkunden – mach Fotos, genieße die Atmosphäre. Hinweis: Kleide dich für die Kirche dezent (keine Trägershirts).

Kriegsüberreste-Museum

Geöffnet: 7:30 – 18:00 Uhr | Eintritt: ~1,50 € (40.000 VND)

Dieses ist schwer, aber unumgänglich. Drei Etagen mit Exponaten – Fotos, Waffen, Geschichten – zeigen die brutalen Folgen des Vietnamkriegs. Als Westler ist es ein Schlag in die Magengrube; der Agent-Orange-Raum verfolgt mich immer noch. Aber es ist nicht belehrend – nur real. Plane zwei Stunden ein; die englischen Übersetzungen sind gut. Bring Wasser mit – es ist emotional und die Klimaanlage ist lückenhaft. Entspanne dich danach in einem nahegelegenen Café wie L’Usine (19 Le Loi St.) – ihre Eiskaffees (3 €) sind ein Lebensretter.

Tag 1 Tipps: Distrikt 1 ist zu Fuß erlaufbar, aber die Hitze ist brutal (die meisten Tage 30-35°C). Trage Turnschuhe, einen Hut und Sonnencreme. Mittagessen? Geh zu Pho Le (413 Nguyen Trai St., 2 € pro Schüssel) – es ist voll mit Einheimischen, also weißt du, dass es echt ist. Fragen? „Ist es sicher zu Fuß zu gehen?“ Ja, pass nur auf die Roller auf. „Sollte ich Trinkgeld geben?“ Nein – Einheimische tun es nicht, und es wird nicht erwartet.

Tag 2 für den Saigon Reiseplan: Märkte, Essen und Saigons Nachtleben

An Tag 2 tauchst du tief in Saigons Chaos und Aromen ein. Beginne mit einem bánh mì (knuspriges Baguette mit Pastete, Schweinefleisch und Gemüse – 3 € bei Bánh Mì Huynh Hoa, 26 Le Thi Rieng St.). Es ist das Frühstück der Champions hier.

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Ben Thanh Markt

Geöffnet: 6:00 – 18:00 Uhr (Nachtmarkt bis Mitternacht) | Eintritt: Kostenlos

Willkommen im schlagenden Herzen Saigons. Dieser riesige Indoor-Basar ist eine Reizüberflutung – schreiende Verkäufer, Stapel von Seidenschals und der Geruch von gegrilltem Tintenfisch. Ich habe hier Stunden mit Feilschen verbracht; habe einmal einen 14-€-Rucksack für 7 € bekommen.

Für Erstbesucher ist es ein Muss: kaufe Souvenirs (Kaffee, 3 € pro Tüte), probiere bánh xèo (knusprige Pfannkuchen, 1 €) oder schlürfe eine 1-€-Kokosnuss. Verbringe zwei Stunden hier – bring Bargeld mit (USD funktionieren, aber VND ist besser) und feilsche hart. Beginne bei 50 % des geforderten Preises; sie werden dir entgegenkommen, wenn du freundlich bist. Pass auf deine Taschen auf – Taschendiebe lieben abgelenkte Touristen.

Nguyen Hue Walking Street

Geöffnet: 24/7 (am besten nachts) | Eintritt: Kostenlos

Ein 10-minütiger Spaziergang von Ben Thanh entfernt, ist diese Fußgängerzone Saigons Chill-Zone. Tagsüber ist es entspannt – Straßenverkäufer, skatende Kinder. Nachts? Pure Magie – Lichter, Musik und Menschenmassen. Ich bringe jeden Besucher hierher; hol dir einen 4-€-Cocktail in einer Rooftop-Bar wie EON51 (Bitexco Tower, 36. Stock) und beobachte die Stadt funkeln. Bleib bis 21 Uhr, wenn du kannst – die Energie ist unglaublich. Reisende lieben es – es hat Times-Square-Vibes ohne die überteuerten Hotdogs.

Saigon Street Food Nacht

Beim Abendessen glänzt Saigon. Lass die schicken Restaurants aus – Streetfood ist das Wahre. Mein Favorit? Cô Ba Quán (Distrikt 3, ~3 € für cơm tấm – Bruchreis mit Schweinekotelett). Oder buche eine Food-Tour – Saigon Street Eats (37 €) führt dich zu kleinen Lokalen für Gerichte wie bún chả (gegrilltes Schweinefleisch mit Nudeln). Ich habe diese Touren mit Freunden gemacht; du wirst Dinge essen, die du allein nie bestellen würdest. Bring einen leeren Magen und 9-14 € für Extras mit.

Tag 2 Tipps: Kleide dich leicht – Märkte sind schweißtreibend. „Ist Streetfood sicher?“ Ja, wenn es belebt ist – Einheimische machen keine Scherze mit schlechten Läden. „Kann ich Kreditkarten benutzen?“ Selten; Bargeld ist König. Brauchst du eine Pause? Cafe 81 (Distrikt 1) hat Klimaanlage und 2-€-Eistees.

Tag 3 für den Saigon Reiseplan: Tagesausflüge, Natur und Saigons sanftere Seite

Tag 3 mischt Abenteuer mit Auszeit – perfekt, um Saigons Hektik auszugleichen.

Cu-Chi-Tunnel

Geöffnet: 7:00 – 17:00 Uhr | Touren: 28-37 € (inkl. Transport)

Eine 90-minütige Fahrt von der Stadt entfernt, waren diese Tunnel während des Krieges ein Versteck des Vietcong – 200 Meilen unterirdischer Genialität. Ich bin durchgekrochen (klaustrophobisch, aber wild); du musst es nicht tun, aber die Geschichte ist so oder so packend. Touren (buchbar über Getyourguide oder Viator…) beinhalten einen englischsprachigen Guide und Mittagessen.

Selbst machen? Miete einen Roller (9 €/Tag) und fahre allein, aber die Straßen sind verrückt – bleib bei Touren, wenn du nervös bist. Plane einen halben Tag ein; trage geschlossene Schuhe (es ist staubig). Besucher fragen: „Ist es anti-westlich?“ Nicht wirklich – es ist sachlich, nicht anklagend.

Tao-Dan-Park

Geöffnet: 24/7 | Eintritt: Kostenlos

Zurück in Saigon ist dieser Park eine grüne Oase in Distrikt 1. Einheimische machen Tai Chi, Vögel zwitschern – es ist die Ruhe, die du nicht wusstest, dass du sie brauchst. Ich komme hierher, um zu lesen oder eine 1-€-Kokosnuss von einem Wagen zu trinken. Verbringe eine Stunde hier; es ist ein 15-minütiger Spaziergang von Ben Thanh. Perfekt zum Entspannen nach den Tunneln.

Optionale Alternative: Mekong-Delta

Wenn Tunnel nicht dein Ding sind, versuche einen Tagesausflug ins Mekong-Delta (23-32 € über Touren). Schwimmende Märkte, Reisfelder und eine Bootsfahrt – weniger Kriegsgeschichte, mehr Natur. Ich habe beides gemacht; das Mekong-Delta ist ruhiger, dauert aber einen ganzen Tag.

Tag 3 Tipps: „Lohnt sich Cu Chi?“ Ja, wenn du Geschichte magst – überspringe es, wenn enge Räume dich ausflippen lassen. Bring Insektenspray für Parks oder das Delta mit. Abendessen? Gönn dir was im The Deck (Distrikt 2, 14-18 €) – Flussblick und westlich-freundliche vietnamesische Fusionsküche.

Tag 4 für den Saigon Reiseplan: Versteckte Juwelen, lokales Leben und ein Hauch von modernem Saigon

Okay, du hast drei Tage Chaos und Charme in Saigon überlebt – jetzt lass uns mit Tag 4 aufsteigen! An diesem Tag geht es darum, den touristischen Vorhang zurückzuziehen, um die echte Stadt zu sehen – Viertel voller lokalem Leben, ein Hauch modernen Flairs und ein entspannter Abend, um alles aufzusaugen. Nach Jahren, in denen ich jeden Winkel dieses Ortes erkundet habe, habe ich ein Programm zusammengestellt, das dir das Gefühl gibt, in Saigons Geheimnisse eingeweiht zu sein. Schnapp dir zum Start einen 1 € cà phê sữa đá – dich erwartet ein Genuss!

Cholon (Chinatown) – Binh-Tay-Markt & Thien-Hau-Pagode

Geöffnet: Binh Tay 6:00 – 18:00 Uhr, Thien Hau 8:00 – 16:30 Uhr | Eintritt: Kostenlos

Nimm einen Grab (2-3 € von Distrikt 1) nach Distrikt 5 – Saigons Chinatown, auch bekannt als Cholon. Beginne am Binh-Tay-Markt – er ist weniger touristisch als Ben Thanh, mit engeren Gassen voller getrocknetem Fisch, Gewürzen und skurrilen Kleinigkeiten. Ich bin hier stundenlang umhergewandert; es ist rau, laut und fühlt sich an wie ein Schritt ins alte Saigon. Die Verkäufer sind nicht aufdringlich – hol dir einen 1-€-Zuckerrohrsaft und beobachte das Chaos. Feilsche, wenn du etwas kaufst – 4,50 € für eine Tüte getrockneter Mangos ist ein Schnäppchen.

Fünf Minuten entfernt, besuche die Thien-Hau-Pagode – ein Tempel aus dem 19. Jahrhundert, der vor Weihrauch und roten Laternen trieft. Einheimische beten hier zur Meeresgöttin; die Atmosphäre ist trotz des Trubels draußen heiter. Ich liebe die spiralförmigen Weihrauchspulen – mach ein Foto, aber berühre sie nicht. Verbringe insgesamt zwei Stunden – trage bequeme Schuhe, es ist viel zu laufen. „Sicher?“ Absolut, pass einfach auf deine Tasche auf.

Pham Ngu Lao – Backpacker-Viertel & Straßen-Mittagessen

Geöffnet: 24/7 | Eintritt: Kostenlos

Zurück in Distrikt 1, gehe nach Pham Ngu Lao – dem Zentrum für Budget-Reisende. Es ist rau, lebhaft und vollgepackt mit billigem Essen und Spelunken. Ich habe hier Nachmittage damit verbracht, Leute zu beobachten; hier treffen Expats, Einheimische und Backpacker aufeinander. Iss zu Mittag an einem Straßenstand – probiere bún thịt nướng (gegrilltes Schweinefleisch mit Nudeln, 2-3 €) von einem Wagen in der Nähe der De Tham Straße. Suche den belebtesten Ort – Menschenmassen bedeuten Qualität. Verbringe ein oder zwei Stunden mit Herumwandern; es ist etwas heruntergekommen, aber echt. „Zwielichtig?“ Nein, nur belebt – bleibe bei Tageslicht, wenn du nervös bist.

Landmark 81 & Vinh-Nghiem-Pagode – Moderne trifft Tradition

Geöffnet: Landmark 81 9:00 – 22:00 Uhr, Vinh Nghiem jederzeit | Eintritt: Kostenlos (Aussichtsplattform ~9 €)

Zeit, Saigons glänzende Seite zu sehen – nimm einen Grab (3-4,50 €) nach Distrikt 2 zum Landmark 81, dem höchsten Gebäude Vietnams. Es ist glitzernd – 82 Stockwerke mit Einkaufszentren, Cafés und einer Sky-Deck mit wahnsinniger Aussicht. Ich habe Freunde einmal mit hochgenommen – für 9 € kommst du auf die Aussichtsplattform (69. Stock); du siehst den Saigon-Fluss, der sich durch die Stadt schlängelt. Überspringe es, wenn du keine Höhen magst – die Geschäfte im Erdgeschoss sind kostenlos und machen Spaß.

In der Nähe bildet die Vinh-Nghiem-Pagode einen skurrilen Kontrast – ein siebenstöckiger Turm, der buddhistische Ruhe mit 60er-Jahre-Architektur verbindet. Sie ist weniger touristisch; Einheimische kommen zum Beten vorbei. Eintritt frei – 15 Minuten hier reichen. Verbringe insgesamt zwei Stunden – das moderne Saigon ist ein Stimmungswandel im Vergleich zu Cholon.

Abend in der Bùi Viện Walking Street

Geöffnet: Höhepunkt nach 18:00 Uhr | Eintritt: Kostenlos

Beende Tag 4 in Bùi Viện – Saigons Nachtleben-Meile in Distrikt 1. Stell dir Pham Ngu Lao auf Steroiden vor – Bars, Neon und 1-€-Biere. Ich habe hier mit Freunden eine Kneipentour gemacht; es ist kitschig, aber ein Riesenspaß – Straßenmusiker, dröhnendes Karaoke, überall Expats. Setz dich auf einen Hocker in einem Laden wie Crazy Buffalo (2-€-Cocktails) oder trink einfach ein Saigon Bier (1 €) und beobachte den Wahnsinn. Bleib bis Mitternacht – es ist laut, billig und pure Saigon-Energie. „Sicher?“ Ja, aber pass auf deine Taschen auf – Menschenmassen ziehen Taschendiebe an.

Tag 4 Tipps: Eine Mischung aus Laufen und Grab – 9-14 € decken den Transport. „Zu touristisch?“ Nein – dieser Tag ist ausgefallen, aber zugänglich. Das Abendessen ist flexibel – Streetfood oder eine 4,50-€-Pho-Schüssel bei Pho 2000 (nahe Bùi Viện), wenn du müde bist. Bring Sonnencreme mit – Cholon ist im Freien, und die Sonne ist unerbittlich.

Nicht sicher, wo man in Ho-Chi-Minh-Stadt übernachten soll? Hier ist eine kurze Anleitung, die dir hilft, die beste Gegend für deine Reise zu wählen.

IX. Praktische Saigon-Reisetipps für Erstbesucher

Sich in Saigon zurechtzufinden, kann sich wie ein Videospiel anfühlen – spaßig, aber knifflig. Hier ist, was ich gelernt habe, um dir einen Vorsprung zu verschaffen.

Fortbewegung:

Motorroller dominieren – Millionen davon! Miete einen (4,50-9 €/Tag), wenn du es drauf hast; der Verkehr ist ein freies Durcheinander (keine Spuren, nur Vibes). Sicherer? Grab (Ubers Cousin) – 1-3 € pro Fahrt, App ist auf Englisch. Taxis wie Vinasun sind in Ordnung (4,50-9 €/Tag), aber meide zufällige – sie verlangen zu viel. Busse? Günstig (nur 25 Cent), aber verwirrend – lass es, es sei denn, du sprichst fließend Vietnamesisch. Zu Fuß gehen ist großartig in Distrikt 1; anderswo ist es ein Roller-Ausweich-Fest.

Geldangelegenheiten:

Die Währung ist VND (~25.000 = 1 €). Geldautomaten sind überall – hebe 46-92 € auf einmal ab (kleine Scheine für Straßenkäufe). USD funktionieren an großen Orten, aber das Wechselgeld ist in VND. Feilsche auf Märkten – mein Trick? Lächle, biete die Hälfte, geh weg, wenn sie drängen. „Trinkgeld?“ Gibt es nicht – runde auf, wenn der Service super war.

Sicherheit & Betrug:

Saigon ist ziemlich sicher – Kleinkriminalität ist das Problem. Halte Taschen in Menschenmengen geschlossen. Betrügereien? Überteuerte Taxis (nutze Grab), gefälschte „Guides“ (sage „nein danke“) oder „kostenlose“ Schuhputzer, die danach 4,50 € kosten. Alleinreisende Frauen? Kein Problem – kleide dich einfach außerhalb der Touristenzonen dezent.

Apps & Technik:

Grab oder Xanh SM (Fahrten), Google Maps (Navigation), Translate (Speisekarten), Zalo oder Messenger (lokaler Chat) – lade sie herunter. WLAN ist in Cafés und vielen anderen Orten immer kostenlos; SIM-Karten kosten 4,50 € für 4G (hole dir eine am Flughafen).

Wetter & Packen:

Heiß (30-35°C) und feucht das ganze Jahr über. Regenzeit (Mai-Okt.) bedeutet schnelle Regengüsse – pack einen Poncho ein. Leichte Kleidung, Turnschuhe und ein Hut sind ein Muss.

Diese Saigon-Reisetipps sind Gold wert für Erstbesucher – ich wünschte, ich hätte die Hälfte davon gewusst, als ich anfing!

X. Saigon Food-Guide für Erstbesucher: Essen wie ein Profi

Saigons Food-Szene ist der Grund, warum ich immer noch hier bin – es ist günstig (1-4,50 €), frisch und unglaublich gut. Für Ausländer ist es exotisch, aber zugänglich – hier ist deine Roadmap.

Gerichte, die man probieren muss:

Pho: Rind- oder Hühnernudelsuppe, 1-3 €. Pho Quynh (323 Pham Ngu Lao) ist mein nächtlicher Retter – die Brühe ist perfekt.

Bánh Mì: Baguette mit Pastete, Schweinefleisch, Gurken – 1 € bei Bánh Mì Huynh Hoa.

Cơm Tấm: Bruchreis mit Schweinekotelett, Ei – 2-3 € bei Cơm Tấm Ba Ghiền (Phu Nhuan District).

Bún Chả: Gegrilltes Schweinefleisch mit Nudeln – 2-4 € an Straßenständen.

Bánh Xèo: Knusprige Pfannkuchen mit Garnelen – 2-3 €; am Ben Thanh Markt gibt es gute.

Wo man essen kann:

Streetfood regiert – belebte Stände = sichere Sache. Quan An Ngon (Distrikt 1, 5-9 €) bietet eine Auswahl zum Hinsetzen – sauber, englische Speisekarten. Nachtmärkte (Ben Thanh nach 18 Uhr) sind Chaos vom Feinsten – gegrillte Meeresfrüchte, 3-4,50 €.

Schau dir unseren Guide über 15 Gerichte in Ho-Chi-Minh-Stadt, die Foodie-Reisende probieren müssen an.

Tipps für Ausländer:

Scharf? Mild im Vergleich zu Thai – sag „ít ớt“ für weniger Schärfe. Eis in Getränken? An belebten Orten in Ordnung; lass es weg, wenn dein Magen empfindlich ist. Vegetarische Optionen gibt es – frage nach „chay“ (vegetarisch). Die Portionen sind kleiner als in Europa – bestelle zwei Gerichte, wenn du sehr hungrig bist.

Dieser Saigon Food-Guide wird dich wie einen Einheimischen essen lassen – keine Touristenfallen, nur das Echte.

XI. Abschließende Gedanken: Dein Saigon-Abenteuer wartet

Das war dein Saigon Reiseplan für Erstbesucher – vier Tage voller Geschichte, Essen und Atmosphäre, direkt von jemandem, der es erlebt hat. Saigon ist nicht perfekt – es ist laut, es ist unordentlich – aber deshalb liebe ich es, und du wirst es auch tun. Es ist eine Stadt, die bei dir bleibt und nach einem zweiten Besuch verlangt.

Willst du mehr? Schau dir meine Guides zu „Top 10 Saigon Street Foods“ oder „Cu Chi Tunnels“ an. Hast du Fragen – „Ist es kinderfreundlich?“ „Nur zwei Tage?“ – schreibe mir unten. Gute Reise und wir sehen uns in Saigon!

7 Meinungen zu “Saigon Reiseplan für Erstbesucher: Alles, was Sie wissen müssen

  1. New ZealandNew Zealand
    Laurent
    sagt:

    The tip about grabbing a Grab bike to navigate traffic was a game-changer. Day 3’s Chinatown exploration was my favorite—so vibrant and the street food was next level.

  2. TürkiyeTürkiye
    Liamcarter423
    sagt:

    Followed your Day 2 plan and hit up the War Remnants Museum. Heavy stuff, but so eye-opening. Also, that banh mi spot you mentioned in District 1 was unreal!

  3. South KoreaSouth Korea
    박지현
    sagt:

    이 일정 너무 좋아요! 첫날 사이공 강에서 보트 투어 했는데 분위기 최고였어요. 다음엔 추천해준 커피숍도 가볼게요. 감사합니다!

  4. JapanJapan
    佐藤 隆
    sagt:

    素晴らしいガイド!ベンタイン市場の食べ物屋台は最高でした。特にフォーが美味しかった!ただ、バイクの交通は少し怖かったです。次はCu Chiトンネルに行きたいです!

  5. TürkiyeTürkiye
    Emily Harper
    sagt:

    This itinerary is perfect for my first trip to Saigon! Day 1 at Notre-Dame Basilica and the Post Office was so picturesque. Thanks for the tip about avoiding Ben Thanh Market at peak hours—saved me from the chaos!

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